Unfälle verhindern ist doch ganz einfach, oder?

„Ich bin stink­sauer! Wieso kann der nicht besser aufpas­sen… da hat er schon wieder beim Zurück­set­zen das Roll­tor getrof­fen…“

So oder so ähnlich reagie­ren viele unse­rer Gesprächs­part­ner, wenn es um das Unfall­ge­sche­hen in ihren Unter­neh­men geht. Diese Reak­tio­nen sind voll­kom­men nach­voll­zieh­bar und verständ­lich. Nach der Analyse der Ereig­nisse steht dann immer die Frage: „Wie bekom­men wir das in Zukunft besser hin?“

Reflex­ar­tig wird nach tech­ni­schen Lösun­gen gesucht oder es werden Maßnah­men zur Sensi­bi­li­sie­rung von Kraft­fah­rern ins Spiel gebracht. Beides wich­tig, aber oftmals nicht ausrei­chend.

Der Betrieb einer Fahr­zeug­flotte beinhal­tet eine Viel­zahl von Risi­ken. Einige Fakto­ren sind nicht beein­fluss­bar, andere aber schon. Auf der Suche nach den mögli­chen Stell­schrau­ben ist von allen Betei­lig­ten ein hohes Maß an Krea­ti­vi­tät gefor­dert. Einen einfa­chen Ansatz zur Unfall­ver­mei­dung gibt es in den seltens­ten Fällen. Erst die ganz­heit­li­che Betrach­tung des Unter­neh­mens und das Zusam­men­spiel zwischen verschie­de­nen Maßnah­men erzeugt die gewünschte, nach­hal­tige Wirkung.

Und das heißt dauer­haft: „Alle sind gefor­dert!“

Gerne unter­stüt­zen wir Sie auf diesem Weg. Gemein­sam finden wir die oft klei­nen aber wich­ti­gen Stell­schrau­ben in Ihrem Unter­neh­men.

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